Fredrick&peck und T.S Stell Songs@Whispers 03/2019

FENDRICK & PECK (USA)

www.fendrickandpeck.com

Madeline Fendrick und Brian Peck vereinen in ihrer Musik viele Genres, darunter Folk, Blues, Light Rock und Bluegrass. Brians instrumentales Geschick und Madelines enorme Energie nehmen die Zuhörer mit auf einen aufregenden musikalischen Ritt aus exquisiten Harmonien, lyrischen Songtexten, Rhythmus und Herz.

„Mit unserer Musik möchten wir uns vor allem mit anderen Menschen verbinden. In einer Kultur, in der so viele Menschen nach Ruhm und Vollkommenheit streben, wachsen wir geduldig im stetigen Fluss des Gebens und Nehmens.“, sagt Brian Peck.

Das unermüdlich tourende Duo bereits zweimal im Jahr die gesamte US-Ostküste. Dabei entwickeln die Beiden ihre Auftritte ständig weiter und auch die Bandbreit ihrer Instrumente steigt kontinuierlich an. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sie die Bühne mit klassischen Instrumenten wie Gitarre, Mandoline, Banjo, Geige oder sogar mit einer Telecaster Gitarre von 1972 teilen. Mary, Cliff, Radiomoderatorin und Ikone aus Washington D.C. feierte es gar als „Folkmusik der Zukunft“.

T.S. STEEL (USA)

www.tssteelmusic.com

Travis Shane, aka T.S. Steel, ist ein transatlantischer Folk, Blues und Americana Musiker.

Der gebürtige US-Amerikaner ist erst kürzlich nach Köln gezogen und verschwendet seitdem keine Zeit, in der hiesigen Musikszene Fuß zu fassen.

Mit seinem Blues, beeinflusst von Folk aus einer längst vergangenen Zeit, erneuert Steel die Kunst des Songwritings. Das offenbar auch auch Deutschland gut an, denn sein Tourplan ist prall gefüllt.

Er selber beschreibt sich mit einem Augenzwinkern als „Son Houses Sohn, Bob Dylans Schatten, Tom Waits Aschenbecher und Jack Whites eiserne Faust.“

Steels Repertoire umfasst über 100 eigene Songs. Gemacht aus dem lodernderden Stahl der Mundharmonika, blitzschnellen Fingerpicking-Rhythmen und dem kühnen, aber dynamischen Gesang. Das Resultat ist ein besonders authentischer und mächtiger Sound á la T.S. Steel. – ein Mann mit Feuer in den Augen und Gott als Ass im Ärmel.