09.Mai 2019 AL `Kane (UK) und Elias Krell (USA)Zusatzkonzert Songs@Whispers

AL O’KANE (UK)
www.alokane.com
Al O’Kane ist ein Singer-Songwriter und Gitarrist aus dem britischen Somerset, der mit seinem einzigartigen „West-Country-Gumbo-Sound“ neue akustische Pfade beschreitet.
An seiner rauchigen Stimme und dem geschickten Gitarrenspiel erkennt man O‘Kanes irische Wurzeln und die Liebe zu Jimi Hendrix, aber seine Einflüsse reichen weit darüber hinaus.
„Die Songs, die ich schreibe, basieren auf meiner Vorstellungskraft, meiner Spiritualität, meinem Humor, meinen Meinungen und Erfahrungen im Leben. Ob es sich dabei um Menschen oder Situationen handelt, die ich getroffen habe, oder um eine innere Erkundung eines bestimmten Gefühls oder Themas – alles hängt von meiner Stimmung ab. Mein Hauptziel ist es, mich weiterzuentwickeln, während ich mir selbst treu bleibe.“, sagt Al O’Kane
Tatsächlich ist sein selbstbetiteltes Debütalbum sehr aktuell, da es die Aufmerksamkeit auf fragwürdige Ereignisse in der Welt lenkt, gleichzeitig aber auch humorvoll und persönlich daherkommt – es schafft Hoffnung und Bewusstsein, um positive Veränderungen zu bewirken. Von liebevollen Liebesliedern bis hin zu ergreifenden Handlungsaufforderungen bleiben O‘Kanes sympathische Präsenz und die interessanten Texte im Ohr hängen.
Nachdem er das Glastonbury Festival und Hunderte von Konzerten gemeinsam mit seiner Band spielte, ist er jetzt „auf große Dinge eingestellt – mit wunderschönen und eingängigen Songs“, wie die BBC Somerset sagt.
Sein letztes Album wurde von Steve Evans (Robert Plant, Goldfrapp) gemischt und co-produziert und umfasst eine herausragende Gruppe von Weltklasse-Musikern Mit seiner aufregenden neuen EP wird O‘Kane bald einen anerkannten Platz in der Musikwelt finden

ELIAS KRELL (USA)
www.eliaskrell.com
Elias Krell ist eine mehrsprachige Singer-Songwriterin, die ihre vielseitige Lebenserfahrung mit einem musikalischen Stil kombiniert, der sich zwischen Folk-Konventionen und Queer-Pop Eigenartigkeit bewegt. Aufgewachsen ist sie in Deutschland, England, Griechenland, Mexiko und lebt nun überwiegend im Hudson Valley von New York. „Als ich klein war, habe ich jegliche Musik gehört, die mir über den Weg lief. Meine Freunde und ich fanden Kylie Minogue ebenso gut wie den Akkorden Spieler auf der Straße“, sagt sie. „Mein Vater konnte die Beatles, Joni Mitchell oder Klassik auflegen – ich hörte allem zu, wenn ich schlafen ging. Es gibt keine Geschichte, die die Genre trennt, es ist alles Popmusik. Klassische Musik war Popmusik, als sie geschrieben wurde.“, erläutert Krell mit einem Augenzwinkern.
Mit 27 Jahren hat sie ihren ersten Song geschrieben und mittlerweile umfasst ihre Diskographie ganze fünf Alben. Sie alle sind parallel zur akademischen Karriere aufgenommen, die lateinamerikanische Kultur, Musik und Frauenstudien am Vassar College kombiniert.

— Eintritt frei, Spenden willkommen —-