20.Juni 1019 Bobbo Byrnes (USA) Emily Davis(AUS)Zusatzkonzert Songs@Whispers

BOBBO BYRNES (USA)
www.bobbobyrnes.com
Bobbo Byrnes ist kein Musiker, der lange still bleibt. Ob mit seinen Bandprojekten „The Fallen Stars“ und „Riddle & The Stars“ oder solo – Byrnes spielt um die 150 Shows pro Jahr. Nun bringt die bekennende Rampensau sein zweites Solowerk auf den Markt und bleibt dabei seinem Genre treu: Rustikaler Americana-Rock soll es sein.
Byrnes Songs entstehen aus einem Leben „on the road“ zwischen Billerica und Berlin. In „Heart like Mine“ singt er etwa über die Straßen, die ihn von Show zu Show führen.
Zwar ist das Album „Two Sides To This Town“ aus Byrnes vollgepacktem Eventkalender entsprungen, es handeln aber nicht alle Lieder daraus von dem Leben auf der Straße – „Angelia“ ein nachdenklicher Titel und unter anderem der Namensgeber des Albums. „Ich habe es „Two Sides To This Town“ genannt in Anlehnung an die soziale Spaltung, die zur Zeit in den Vereinigten Staaten vorgeht und dass ich für dieses Problem nach einer Lösung suche“, sagt Byrnes über den Albumtitel.
Ein weiteres Thema, mit dem sich das Album beschäftigt, ist die Suche: Nach Antworten, nach einem Auto, das nicht ständig kaputt geht oder ganz einfach die Suche nach der nächsten Show.
Auch 2019 hat Byrnes neues Material am Start. Beim Roxy Music Cover „Virginia Plain“ vereint Bobbo Byrnes die Welten von Wilco, Roxy Music und den Foo Fighters.
Phil Manzanera, Gitarrist bei Roxy Music, steuerte Gitarre bei, Rami Jaffee (Drummer Foo Fighters) spielt Keyboard und Ken Coomer von Wilco und Oncle Tupelo spielt Drums. Wie es dazu kam, sehen Sie in der Story zum Release unter Künstlerdaten. Der Song liefert einen Vorgeschmack auf das neue Album „The Red Wheelbarrow“, das noch in diesem Jahr erscheinen wird.
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EMILY DAVIS (AUS)
www.emilydavis.com.au
Emily Davis ist eine einfühlsame Songwriterin aus Australien, deren Musik sich zwischen Folk und Rock bewegt. Ihre filmische Lyrik schafft eine phantastische Welt für den Zuhörer. Davis Lieder erforschen die menschlichen Beziehungen, die universellen Wahrheiten und den Glauben an die transformative Kraft der Liebe. Ihr Sound erinnert an die Künstlerinnen Brandi Carlile, Emmylou Harris und Chrissie Hinde. Mit ihren packenden Live-Auftritten erntete die Musikerin bereits großes Lob der australischen Medien.
Davis brach 2005 feierlich die juristische Fakultät ab, um Musik zu studieren und Songs für ihr erstes Pop-Folk Album „Moving in Slow Motion“ zu schreiben. Das Album wurde von der ARIA-Preisträgerin Monique Brumby produziert und erhielt begeisterte Kritiken und hohe Rotation bei den australischen Radiostationen NOVA, Triple J und ABC National. Nach einer Pause im Jahr 2011 veröffentlichte sie „Undone“ – eine dunkle Alt-Country-Platte. Davis hat ausgedehnte Tourneen quer durch Down Under absolviert und ist auf diversen Festivals aufgetreten. Als Support-Act eröffnete sie Konzerte von namenhaften Künstlern wie CW Stoneking, Clare Bowditch, The Audreys und Kate Miller-Heidke, Renee Geyer, James Reyne und Richard Clapton.
Ihre neueste Veröffentlichung, „You, Me & the Velvet Sea“ ist ein zutiefst persönliches Album, das sich ausschließlich auf die Liebe in all ihren Inkarnationen konzentriert. Die Songs verbinden kraftvolles Geigenspiel, kernige Gitarren und süße vierstimmige Harmonien. Vom ersten bis zum letzten Song liefert Davis bewegende Texte untermalt von ihrer geschmeidigen Stimme